SICHER NICHT

Die Burg Galerie im Volkspark zeigt vom 8.April – 6. Juni 2021 Arbeiten aus Kunst und Design der BURG, sowie Gastbeiträge rund um das Thema Risiko. Unter anderem wird auch die Stickerei "white phosphorus - day vision" von mir zu sehen sein.

Aktualisierte Informationen wie die Ausstellung für BesucherInnen erfahrbar gemacht werden kann, findet ihr unter folgendem Link: hier

Gestaltung: Miriam Humm, Marcus Wachter
Gestaltung: Miriam Humm, Marcus Wachter

 

Ausstellende

Seunghoon Baek, Dana László da Costa/Jorge Sánchez di Bello, Niclas Heider, Amber Hummel, Ju Hyuun Hwang, Susanne Henny Kolp, Susanne Langbehn,Anne Martin, Sofia Mayer, Emma Louise Meyer, Luise Menz/Sophie Pischel/Lena Würsching in Kooperation mit der Break Isolation Group und International Women* Space, Agathe Michalski, Elisabeth Otto, Ludwig Pfeiffer, Olivia Pils, Nilay Lili Sahin, Catherine Sanke, Sami Sayegh, Louisa Schrimpf, Melanie Schulz, Alina Weber/Alexia von Salomon

Gastbeiträge:

akg-images / Valery Zufarov, Sammy Baloji, cultprotest.me / Rufina Bazlova, Yura Ledyan, Marina Naprushkina

 

Dank an: Juliane Bischoff (NS-Dokumentationszentrum München), Estelle Lecaille (Twenty Nine studio, Brüssel), Maxim Tyminko (Amsterdam)

Kuratorinnen: Dr. Jule Reuter, Kuratorin, Burg Galerie am Volkspark, Gala Goebel, kuratorische Assistenz

Eröffnung: Am 7. April 2021 findet zum Ausstellungsbeginn ab 18 Uhr die Performance „Ordnen“ von Seunghoon Baek statt. Im Fall, dass die Burg Galerie für Publikum noch geschlossen ist, wird die Performance per Livestream hier auf der Website zu sehen sein.

Führungen durch die Ausstellung: Jeweils sonntags um 15 Uhr führen Studierende der kunstpädagogischen Studiengänge durch die Ausstellung.

Ort: Burg Galerie im Volkspark, Schleifweg 8a, 06114 Halle (Saale)

Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag, 14 bis 19 Uhr

Eintritt: Der Eintritt ist kostenfrei.

roi, 2020, Öl- und Acrylfarbe auf Leinwand, 140 x 110 cm

Könnte man unser Verhältnis zur Natur am ehesten mit einer Fernbeziehung vergleichen?

Wir idealisieren aus der Distanz, arrangieren Begegnungen und gleichen sie mit unseren Erwartungen ab.

Die Lebensrealität ist verfremdet, ein Zustand der sich nicht als dauerhafte Lösung eignet.

In ihrer malerischen Arbeit dekliniert Susanne Henny Kolp von Bild zu Bild verschiedene Umgangsstrategien des Menschen im Bezug zu seiner natürlichen Umwelt durch.

Dabei findet die antike Idee des Fließens, als Pendant für unser Einfühlungsvermögen, ebenso Ausdruck wie gegenwartstypische Vorstellungen von Objektivierung und Abgrenzung.

Does it make sense to compare our relation to nature with a long-distance-relationship?

We have an idealistic impression of it because of distance, encounters are arranged and will be compared with our expectations. Real life is in a special circumstance, no situation that permanently suitable.

Susanne henny Kolp uses the painting-process to decline from picture to picture different strategies to deal with nature. She compares ancient ideas of floating with modern ideas of objectification and delimation. 

 

don´t cry for me captain planet | there is no ordinary love

WORK

 

individuen | OBJEKTIVIERTER RAUM

INDIVIDUALS | OBJECTIFIED SPACE

AUSSTELLUNGSANSICHTEN

EXHIBITION VIEWS


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